Lohnt sich Photovoltaik in Alsbach-Hähnlein?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Alsbach-Hähnlein sind 800 Solaranlagen mit 8.939,3 kWp in Betrieb. Mit 86,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
800
Anlagen pro 1.000 Einw.
86,3
Globalstrahlung
1.123 kWh/m²
In Alsbach-Hähnlein sind bereits 800 Solaranlagen registriert (8.939,3 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 86,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 67,3, in Deutschland bei 74,4.
In Alsbach-Hähnlein liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 86,3 über dem Durchschnitt von Hessen (67,3). Die jährliche Globalstrahlung liegt bei 1.123 kWh/m² — gute Voraussetzungen für Photovoltaik. Die stärksten Zubaujahre waren 2024 (177 neue Anlagen) und 2023 (160 neue Anlagen). 47 % der Anlagen in Alsbach-Hähnlein haben einen registrierten Stromspeicher (374 von 800).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.123 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,2 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Alsbach-Hähnlein ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,2 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
