Lohnt sich Photovoltaik in Argenschwang?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Argenschwang sind 38 Solaranlagen mit 377,7 kWp in Betrieb. Mit 109,2 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
38
Anlagen pro 1.000 Einw.
109,2
Globalstrahlung
1.117 kWh/m²
In Argenschwang sind bereits 38 Solaranlagen registriert (377,7 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 109,2 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 89,4, in Deutschland bei 74,4.
In Argenschwang liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 109,2 über dem Durchschnitt von Rheinland-Pfalz (89,4). Die jährliche Globalstrahlung liegt bei 1.117 kWh/m² — gute Voraussetzungen für Photovoltaik. Die stärksten Zubaujahre waren 2023 (9 neue Anlagen) und 2024 (8 neue Anlagen). 47 % der Anlagen in Argenschwang haben einen registrierten Stromspeicher (18 von 38).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.117 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,2 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Argenschwang ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,2 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
