Lohnt sich Photovoltaik in Aschaffenburg?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Aschaffenburg sind 3.569 Solaranlagen mit 47.250,8 kWp in Betrieb. Mit 48,8 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
3.569
Anlagen pro 1.000 Einw.
48,8
Globalstrahlung
1.095 kWh/m²
In Aschaffenburg sind bereits 3.569 Solaranlagen registriert (47.250,8 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 48,8 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 106,3, in Deutschland bei 74,4.
In Aschaffenburg liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 48,8 unter dem Durchschnitt von Bayern (106,3). Die stärksten Zubaujahre waren 2023 (859 neue Anlagen) und 2024 (690 neue Anlagen). 36 % der Anlagen in Aschaffenburg haben einen registrierten Stromspeicher (1.297 von 3.569). Die registrierten Anlagen sparen rechnerisch rund 16.429 Tonnen CO₂ pro Jahr ein (bezogen auf den deutschen Strommix).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.095 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,4 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Aschaffenburg ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,4 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
