Lohnt sich Photovoltaik in Aßling?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Aßling sind 646 Solaranlagen mit 7.929,2 kWp in Betrieb. Mit 142,1 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
646
Anlagen pro 1.000 Einw.
142,1
Globalstrahlung
1.201 kWh/m²
In Aßling sind bereits 646 Solaranlagen registriert (7.929,2 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 142,1 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 106,3, in Deutschland bei 74,4.
In Aßling liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 142,1 über dem Durchschnitt von Bayern (106,3). Die jährliche Globalstrahlung liegt bei 1.201 kWh/m² — gute Voraussetzungen für Photovoltaik. Die stärksten Zubaujahre waren 2023 (104 neue Anlagen) und 2024 (85 neue Anlagen). 41 % der Anlagen in Aßling haben einen registrierten Stromspeicher (264 von 646).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.201 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 8,5 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Aßling ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 8,5 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
