Lohnt sich Photovoltaik in Ausacker?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Ausacker sind 71 Solaranlagen mit 1.323,2 kWp in Betrieb. Mit 139,8 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
71
Anlagen pro 1.000 Einw.
139,8
Globalstrahlung
1.019 kWh/m²
In Ausacker sind bereits 71 Solaranlagen registriert (1.323,2 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 139,8 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 71,3, in Deutschland bei 74,4.
In Ausacker liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 139,8 über dem Durchschnitt von Schleswig-Holstein (71,3). Obwohl die Einstrahlung in Ausacker mit 1.019 kWh/m²/Jahr unter dem Bundesmittel liegt, ist die Solarquote überdurchschnittlich. Die stärksten Zubaujahre waren 2023 (10 neue Anlagen) und 2024 (8 neue Anlagen). 35 % der Anlagen in Ausacker haben einen registrierten Stromspeicher (25 von 71).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.019 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 10,2 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Ausacker ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 10,2 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
