Lohnt sich Photovoltaik in Barchfeld-Immelborn?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Barchfeld-Immelborn sind 376 Solaranlagen mit 9.736,3 kWp in Betrieb. Mit 88,1 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
376
Anlagen pro 1.000 Einw.
88,1
Globalstrahlung
1.109 kWh/m²
In Barchfeld-Immelborn sind bereits 376 Solaranlagen registriert (9.736,3 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 88,1 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 63,2, in Deutschland bei 74,4.
In Barchfeld-Immelborn liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 88,1 über dem Durchschnitt von Thüringen (63,2). Die jährliche Globalstrahlung liegt bei 1.109 kWh/m² — gute Voraussetzungen für Photovoltaik. Die stärksten Zubaujahre waren 2024 (104 neue Anlagen) und 2025 (87 neue Anlagen). 49 % der Anlagen in Barchfeld-Immelborn haben einen registrierten Stromspeicher (183 von 376).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.109 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,3 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Barchfeld-Immelborn ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,3 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
