Lohnt sich Photovoltaik in Bergfeld?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Bergfeld sind 94 Solaranlagen mit 883,1 kWp in Betrieb. Mit 108,8 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
94
Anlagen pro 1.000 Einw.
108,8
Globalstrahlung
1.090 kWh/m²
In Bergfeld sind bereits 94 Solaranlagen registriert (883,1 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 108,8 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 87,1, in Deutschland bei 74,4.
In Bergfeld liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 108,8 über dem Durchschnitt von Niedersachsen (87,1). Die stärksten Zubaujahre waren 2023 (25 neue Anlagen) und 2024 (17 neue Anlagen). 59 % der Anlagen in Bergfeld haben einen registrierten Stromspeicher (55 von 94). Die registrierten Anlagen sparen rechnerisch rund 307 Tonnen CO₂ pro Jahr ein (bezogen auf den deutschen Strommix).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.090 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,5 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Bergfeld ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,5 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
