Lohnt sich Photovoltaik in Bergholz?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Bergholz sind 19 Solaranlagen mit 1.126,8 kWp in Betrieb. Mit 61,9 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
19
Anlagen pro 1.000 Einw.
61,9
Globalstrahlung
1.091 kWh/m²
In Bergholz sind bereits 19 Solaranlagen registriert (1.126,8 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 61,9 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 59,1, in Deutschland bei 74,4.
In Bergholz liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 61,9 nahe am Durchschnitt von Mecklenburg-Vorpommern (59,1). Die stärksten Zubaujahre waren 2012 (4 neue Anlagen) und 2025 (3 neue Anlagen). 42 % der Anlagen in Bergholz haben einen registrierten Stromspeicher (8 von 19). Die registrierten Anlagen sparen rechnerisch rund 392 Tonnen CO₂ pro Jahr ein (bezogen auf den deutschen Strommix).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.091 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,5 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Bergholz ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,5 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
