Lohnt sich Photovoltaik in Berglicht?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Berglicht sind 51 Solaranlagen mit 534,2 kWp in Betrieb. Mit 110,2 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
51
Anlagen pro 1.000 Einw.
110,2
Globalstrahlung
1.097 kWh/m²
In Berglicht sind bereits 51 Solaranlagen registriert (534,2 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 110,2 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 89,4, in Deutschland bei 74,4.
In Berglicht liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 110,2 über dem Durchschnitt von Rheinland-Pfalz (89,4). Die stärksten Zubaujahre waren 2024 (12 neue Anlagen) und 2023 (11 neue Anlagen). 57 % der Anlagen in Berglicht haben einen registrierten Stromspeicher (29 von 51). Die registrierten Anlagen sparen rechnerisch rund 186 Tonnen CO₂ pro Jahr ein (bezogen auf den deutschen Strommix).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.097 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,4 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Berglicht ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,4 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
