Lohnt sich Photovoltaik in Blankensee?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Blankensee sind 220 Solaranlagen mit 18.403,2 kWp in Betrieb. Mit 147,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
220
Anlagen pro 1.000 Einw.
147,3
Globalstrahlung
1.094 kWh/m²
In Blankensee sind bereits 220 Solaranlagen registriert (18.403,2 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 147,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 59,1, in Deutschland bei 74,4.
In Blankensee liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 147,3 über dem Durchschnitt von Mecklenburg-Vorpommern (59,1). Die stärksten Zubaujahre waren 2024 (41 neue Anlagen) und 2023 (41 neue Anlagen). 41 % der Anlagen in Blankensee haben einen registrierten Stromspeicher (89 von 220). Die registrierten Anlagen sparen rechnerisch rund 6.399 Tonnen CO₂ pro Jahr ein (bezogen auf den deutschen Strommix).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.094 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,4 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Blankensee ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,4 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
