Lohnt sich Photovoltaik in Brachttal?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Brachttal sind 573 Solaranlagen mit 9.594,7 kWp in Betrieb. Mit 118,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
573
Anlagen pro 1.000 Einw.
118,3
Globalstrahlung
1.086 kWh/m²
In Brachttal sind bereits 573 Solaranlagen registriert (9.594,7 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 118,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 67,3, in Deutschland bei 74,4.
In Brachttal liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 118,3 über dem Durchschnitt von Hessen (67,3). Die stärksten Zubaujahre waren 2024 (91 neue Anlagen) und 2025 (83 neue Anlagen). 36 % der Anlagen in Brachttal haben einen registrierten Stromspeicher (208 von 573). Die registrierten Anlagen sparen rechnerisch rund 3.336 Tonnen CO₂ pro Jahr ein (bezogen auf den deutschen Strommix).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.086 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,5 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Brachttal ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,5 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
