Lohnt sich Photovoltaik in Bretzfeld?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Bretzfeld sind 1.789 Solaranlagen mit 36.262,8 kWp in Betrieb. Mit 140,7 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
1.789
Anlagen pro 1.000 Einw.
140,7
Globalstrahlung
1.138 kWh/m²
In Bretzfeld sind bereits 1.789 Solaranlagen registriert (36.262,8 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 140,7 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 88,7, in Deutschland bei 74,4.
In Bretzfeld liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 140,7 über dem Durchschnitt von Baden-Württemberg (88,7). Die jährliche Globalstrahlung liegt bei 1.138 kWh/m² — gute Voraussetzungen für Photovoltaik. Die stärksten Zubaujahre waren 2024 (258 neue Anlagen) und 2023 (234 neue Anlagen). 39 % der Anlagen in Bretzfeld haben einen registrierten Stromspeicher (694 von 1.789).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.138 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Bretzfeld ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
