Lohnt sich Photovoltaik in Brücken-Hackpfüffel?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Brücken-Hackpfüffel sind 68 Solaranlagen mit 2.560 kWp in Betrieb. Mit 70,0 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
68
Anlagen pro 1.000 Einw.
70,0
Globalstrahlung
1.160 kWh/m²
In Brücken-Hackpfüffel sind bereits 68 Solaranlagen registriert (2.560 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 70,0 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 66,8, in Deutschland bei 74,4.
In Brücken-Hackpfüffel liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 70,0 nahe am Durchschnitt von Sachsen-Anhalt (66,8). Trotz überdurchschnittlicher Einstrahlung (1.160 kWh/m²/Jahr) liegt Brücken-Hackpfüffel bei der Solarquote unter dem Bundesdurchschnitt. Die stärksten Zubaujahre waren 2024 (13 neue Anlagen) und 2023 (12 neue Anlagen). 27 % der Anlagen in Brücken-Hackpfüffel haben einen registrierten Stromspeicher (18 von 68).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.160 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 8,8 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Brücken-Hackpfüffel ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 8,8 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
