Lohnt sich Photovoltaik in Dreschvitz?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Dreschvitz sind 47 Solaranlagen mit 654,9 kWp in Betrieb. Mit 61,4 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
47
Anlagen pro 1.000 Einw.
61,4
Globalstrahlung
1.117 kWh/m²
In Dreschvitz sind bereits 47 Solaranlagen registriert (654,9 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 61,4 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 59,1, in Deutschland bei 74,4.
In Dreschvitz liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 61,4 nahe am Durchschnitt von Mecklenburg-Vorpommern (59,1). Die jährliche Globalstrahlung liegt bei 1.117 kWh/m² — gute Voraussetzungen für Photovoltaik. Die stärksten Zubaujahre waren 2023 (14 neue Anlagen) und 2024 (10 neue Anlagen). 32 % der Anlagen in Dreschvitz haben einen registrierten Stromspeicher (15 von 47).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.117 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,2 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Dreschvitz ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,2 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
