Lohnt sich Photovoltaik in Elbtal?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Elbtal sind 229 Solaranlagen mit 12.184,1 kWp in Betrieb. Mit 95,6 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
229
Anlagen pro 1.000 Einw.
95,6
Globalstrahlung
1.073 kWh/m²
In Elbtal sind bereits 229 Solaranlagen registriert (12.184,1 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 95,6 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 67,3, in Deutschland bei 74,4.
In Elbtal liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 95,6 über dem Durchschnitt von Hessen (67,3). Obwohl die Einstrahlung in Elbtal mit 1.073 kWh/m²/Jahr unter dem Bundesmittel liegt, ist die Solarquote überdurchschnittlich. Die stärksten Zubaujahre waren 2023 (51 neue Anlagen) und 2024 (50 neue Anlagen). 48 % der Anlagen in Elbtal haben einen registrierten Stromspeicher (109 von 229).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.073 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,6 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Elbtal ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,6 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
