Lohnt sich Photovoltaik in Fahrenwalde?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Fahrenwalde sind 30 Solaranlagen mit 276,5 kWp in Betrieb. Mit 111,1 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
30
Anlagen pro 1.000 Einw.
111,1
Globalstrahlung
1.102 kWh/m²
In Fahrenwalde sind bereits 30 Solaranlagen registriert (276,5 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 111,1 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 59,1, in Deutschland bei 74,4.
In Fahrenwalde liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 111,1 über dem Durchschnitt von Mecklenburg-Vorpommern (59,1). Die jährliche Globalstrahlung liegt bei 1.102 kWh/m² — gute Voraussetzungen für Photovoltaik. Die stärksten Zubaujahre waren 2025 (7 neue Anlagen) und 2023 (7 neue Anlagen). 40 % der Anlagen in Fahrenwalde haben einen registrierten Stromspeicher (12 von 30).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.102 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,3 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Fahrenwalde ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,3 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
