Lohnt sich Photovoltaik in Feldatal?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Feldatal sind 363 Solaranlagen mit 5.557,5 kWp in Betrieb. Mit 166,7 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
363
Anlagen pro 1.000 Einw.
166,7
Globalstrahlung
1.102 kWh/m²
In Feldatal sind bereits 363 Solaranlagen registriert (5.557,5 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 166,7 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 67,3, in Deutschland bei 74,4.
In Feldatal liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 166,7 über dem Durchschnitt von Hessen (67,3). Die jährliche Globalstrahlung liegt bei 1.102 kWh/m² — gute Voraussetzungen für Photovoltaik. Die stärksten Zubaujahre waren 2025 (55 neue Anlagen) und 2023 (46 neue Anlagen). 36 % der Anlagen in Feldatal haben einen registrierten Stromspeicher (129 von 363).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.102 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,3 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Feldatal ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,3 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
