Lohnt sich Photovoltaik in Finsing?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Finsing sind 607 Solaranlagen mit 11.188,3 kWp in Betrieb. Mit 128,1 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
607
Anlagen pro 1.000 Einw.
128,1
Globalstrahlung
1.193 kWh/m²
In Finsing sind bereits 607 Solaranlagen registriert (11.188,3 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 128,1 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 106,3, in Deutschland bei 74,4.
In Finsing liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 128,1 über dem Durchschnitt von Bayern (106,3). Die jährliche Globalstrahlung liegt bei 1.193 kWh/m² — gute Voraussetzungen für Photovoltaik. Die stärksten Zubaujahre waren 2023 (93 neue Anlagen) und 2024 (72 neue Anlagen). 39 % der Anlagen in Finsing haben einen registrierten Stromspeicher (238 von 607).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.193 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 8,6 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Finsing ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 8,6 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
