Lohnt sich Photovoltaik in Flintsbach a.Inn?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Flintsbach a.Inn sind 353 Solaranlagen mit 4.692,9 kWp in Betrieb. Mit 120,5 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
353
Anlagen pro 1.000 Einw.
120,5
Globalstrahlung
1.198 kWh/m²
In Flintsbach a.Inn sind bereits 353 Solaranlagen registriert (4.692,9 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 120,5 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 106,3, in Deutschland bei 74,4.
In Flintsbach a.Inn liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 120,5 über dem Durchschnitt von Bayern (106,3). Die jährliche Globalstrahlung liegt bei 1.198 kWh/m² — gute Voraussetzungen für Photovoltaik. Die stärksten Zubaujahre waren 2023 (54 neue Anlagen) und 2024 (45 neue Anlagen). 46 % der Anlagen in Flintsbach a.Inn haben einen registrierten Stromspeicher (163 von 353).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.198 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 8,5 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Flintsbach a.Inn ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 8,5 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
