Lohnt sich Photovoltaik in Freckenfeld?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Freckenfeld sind 237 Solaranlagen mit 1.823,6 kWp in Betrieb. Mit 154,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
237
Anlagen pro 1.000 Einw.
154,3
Globalstrahlung
1.132 kWh/m²
In Freckenfeld sind bereits 237 Solaranlagen registriert (1.823,6 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 154,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 89,4, in Deutschland bei 74,4.
In Freckenfeld liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 154,3 über dem Durchschnitt von Rheinland-Pfalz (89,4). Die jährliche Globalstrahlung liegt bei 1.132 kWh/m² — gute Voraussetzungen für Photovoltaik. Die stärksten Zubaujahre waren 2025 (57 neue Anlagen) und 2024 (30 neue Anlagen). 26 % der Anlagen in Freckenfeld haben einen registrierten Stromspeicher (61 von 237).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.132 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,1 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Freckenfeld ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,1 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
