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Lohnt sich Photovoltaik in Fredeburg?

Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.

In Fredeburg sind 3 Solaranlagen mit 199,4 kWp in Betrieb. Mit 68,2 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.

Anlagen in Betrieb

3

Anlagen pro 1.000 Einw.

68,2

Globalstrahlung

1.073 kWh/m²

In Fredeburg sind bereits 3 Solaranlagen registriert (199,4 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 68,2 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 71,3, in Deutschland bei 74,4.

In Fredeburg liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 68,2 nahe am Durchschnitt von Schleswig-Holstein (71,3). Die stärksten Zubaujahre waren 2022 (1 neue Anlagen) und 2020 (1 neue Anlagen). 67 % der Anlagen in Fredeburg haben einen registrierten Stromspeicher (2 von 3).

Einordnung: Wirtschaftlichkeit

Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.

EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
7,78 ct/kWh
Haushaltsstrompreis (Referenz)
35,5 ct/kWh
Globalstrahlung
1.073 kWh/m²/Jahr
Amortisation (typ. 8 kWp)
ca. 9,6 Jahre

Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Fredeburg ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,6 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.

Datenquelle

Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.

Datenquelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0

Was die Zahlen nicht sagen

  • Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
  • Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
  • Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.

Alle Solarzahlen für Fredeburg · MaStR-Ratgeber