Lohnt sich Photovoltaik in Freisen?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Freisen sind 834 Solaranlagen mit 40.185,8 kWp in Betrieb. Mit 102,8 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
834
Anlagen pro 1.000 Einw.
102,8
Globalstrahlung
1.112 kWh/m²
In Freisen sind bereits 834 Solaranlagen registriert (40.185,8 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 102,8 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 74,0, in Deutschland bei 74,4.
In Freisen liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 102,8 über dem Durchschnitt von Saarland (74,0). Die jährliche Globalstrahlung liegt bei 1.112 kWh/m² — gute Voraussetzungen für Photovoltaik. Die stärksten Zubaujahre waren 2025 (142 neue Anlagen) und 2023 (139 neue Anlagen). 40 % der Anlagen in Freisen haben einen registrierten Stromspeicher (332 von 834).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.112 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,3 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Freisen ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,3 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
