Lohnt sich Photovoltaik in Freising, GKSt?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Freising, GKSt sind 2.822 Solaranlagen mit 49.509,3 kWp in Betrieb. Mit 57,7 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
2.822
Anlagen pro 1.000 Einw.
57,7
Globalstrahlung
1.180 kWh/m²
In Freising, GKSt sind bereits 2.822 Solaranlagen registriert (49.509,3 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 57,7 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 106,3, in Deutschland bei 74,4.
In Freising, GKSt liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 57,7 unter dem Durchschnitt von Bayern (106,3). Trotz überdurchschnittlicher Einstrahlung (1.180 kWh/m²/Jahr) liegt Freising, GKSt bei der Solarquote unter dem Bundesdurchschnitt. Die stärksten Zubaujahre waren 2024 (482 neue Anlagen) und 2023 (470 neue Anlagen). 45 % der Anlagen in Freising, GKSt haben einen registrierten Stromspeicher (1.275 von 2.822).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.180 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 8,7 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Freising, GKSt ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 8,7 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
