Lohnt sich Photovoltaik in Friedrichsgabekoog?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Friedrichsgabekoog sind 31 Solaranlagen mit 2.720,8 kWp in Betrieb. Mit 563,6 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
31
Anlagen pro 1.000 Einw.
563,6
Globalstrahlung
1.070 kWh/m²
In Friedrichsgabekoog sind bereits 31 Solaranlagen registriert (2.720,8 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 563,6 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 71,3, in Deutschland bei 74,4.
In Friedrichsgabekoog liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 563,6 über dem Durchschnitt von Schleswig-Holstein (71,3). Obwohl die Einstrahlung in Friedrichsgabekoog mit 1.070 kWh/m²/Jahr unter dem Bundesmittel liegt, ist die Solarquote überdurchschnittlich. Die stärksten Zubaujahre waren 2007 (10 neue Anlagen) und 2008 (5 neue Anlagen). Die registrierten Anlagen sparen rechnerisch rund 946 Tonnen CO₂ pro Jahr ein (bezogen auf den deutschen Strommix).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.070 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,7 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Friedrichsgabekoog ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,7 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
