Lohnt sich Photovoltaik in Friedrichsgraben?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Friedrichsgraben sind 3 Solaranlagen mit 36 kWp in Betrieb. Mit 58,8 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
3
Anlagen pro 1.000 Einw.
58,8
Globalstrahlung
1.033 kWh/m²
In Friedrichsgraben sind bereits 3 Solaranlagen registriert (36 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 58,8 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 71,3, in Deutschland bei 74,4.
In Friedrichsgraben liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 58,8 unter dem Durchschnitt von Schleswig-Holstein (71,3). Die stärksten Zubaujahre waren 2026 (1 neue Anlagen) und 2025 (1 neue Anlagen). 67 % der Anlagen in Friedrichsgraben haben einen registrierten Stromspeicher (2 von 3).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.033 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 10,1 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Friedrichsgraben ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 10,1 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
