Lohnt sich Photovoltaik in Grabfeld?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Grabfeld sind 560 Solaranlagen mit 25.196,5 kWp in Betrieb. Mit 103,2 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
560
Anlagen pro 1.000 Einw.
103,2
Globalstrahlung
1.118 kWh/m²
In Grabfeld sind bereits 560 Solaranlagen registriert (25.196,5 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 103,2 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 63,2, in Deutschland bei 74,4.
In Grabfeld liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 103,2 über dem Durchschnitt von Thüringen (63,2). Die jährliche Globalstrahlung liegt bei 1.118 kWh/m² — gute Voraussetzungen für Photovoltaik. Die stärksten Zubaujahre waren 2024 (112 neue Anlagen) und 2025 (82 neue Anlagen). 41 % der Anlagen in Grabfeld haben einen registrierten Stromspeicher (227 von 560).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.118 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,2 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Grabfeld ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,2 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
