Lohnt sich Photovoltaik in Grävenwiesbach?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Grävenwiesbach sind 462 Solaranlagen mit 5.555,7 kWp in Betrieb. Mit 85,9 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
462
Anlagen pro 1.000 Einw.
85,9
Globalstrahlung
1.093 kWh/m²
In Grävenwiesbach sind bereits 462 Solaranlagen registriert (5.555,7 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 85,9 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 67,3, in Deutschland bei 74,4.
In Grävenwiesbach liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 85,9 über dem Durchschnitt von Hessen (67,3). Die stärksten Zubaujahre waren 2023 (102 neue Anlagen) und 2024 (98 neue Anlagen). 54 % der Anlagen in Grävenwiesbach haben einen registrierten Stromspeicher (249 von 462). Die registrierten Anlagen sparen rechnerisch rund 1.932 Tonnen CO₂ pro Jahr ein (bezogen auf den deutschen Strommix).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.093 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,4 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Grävenwiesbach ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,4 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
