Lohnt sich Photovoltaik in Grevenkrug?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Grevenkrug sind 21 Solaranlagen mit 393,1 kWp in Betrieb. Mit 96,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
21
Anlagen pro 1.000 Einw.
96,3
Globalstrahlung
1.037 kWh/m²
In Grevenkrug sind bereits 21 Solaranlagen registriert (393,1 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 96,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 71,3, in Deutschland bei 74,4.
In Grevenkrug liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 96,3 über dem Durchschnitt von Schleswig-Holstein (71,3). Obwohl die Einstrahlung in Grevenkrug mit 1.037 kWh/m²/Jahr unter dem Bundesmittel liegt, ist die Solarquote überdurchschnittlich. Die stärksten Zubaujahre waren 2024 (8 neue Anlagen) und 2025 (3 neue Anlagen). 52 % der Anlagen in Grevenkrug haben einen registrierten Stromspeicher (11 von 21).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.037 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 10 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Grevenkrug ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 10 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
