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Lohnt sich Photovoltaik in Hagen, Stadt der FernUniversität?

Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.

In Hagen, Stadt der FernUniversität sind 6.227 Solaranlagen mit 66.273,5 kWp in Betrieb. Mit 32,7 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.

Anlagen in Betrieb

6.227

Anlagen pro 1.000 Einw.

32,7

Globalstrahlung

1.041 kWh/m²

In Hagen, Stadt der FernUniversität sind bereits 6.227 Solaranlagen registriert (66.273,5 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 32,7 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 63,5, in Deutschland bei 74,4.

In Hagen, Stadt der FernUniversität liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 32,7 unter dem Durchschnitt von Nordrhein-Westfalen (63,5). Die stärksten Zubaujahre waren 2024 (1.344 neue Anlagen) und 2023 (1.280 neue Anlagen). 41 % der Anlagen in Hagen, Stadt der FernUniversität haben einen registrierten Stromspeicher (2.544 von 6.227). Die registrierten Anlagen sparen rechnerisch rund 23.043 Tonnen CO₂ pro Jahr ein (bezogen auf den deutschen Strommix).

Einordnung: Wirtschaftlichkeit

Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.

EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
7,78 ct/kWh
Haushaltsstrompreis (Referenz)
35,5 ct/kWh
Globalstrahlung
1.041 kWh/m²/Jahr
Amortisation (typ. 8 kWp)
ca. 10 Jahre

Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Hagen, Stadt der FernUniversität ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 10 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.

Was die Zahlen nicht sagen

  • Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
  • Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
  • Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.

Alle Solarzahlen für Hagen, Stadt der FernUniversität · MaStR-Ratgeber