Lohnt sich Photovoltaik in Hainspitz?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Hainspitz sind 53 Solaranlagen mit 3.179,8 kWp in Betrieb. Mit 95,7 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
53
Anlagen pro 1.000 Einw.
95,7
Globalstrahlung
1.186 kWh/m²
In Hainspitz sind bereits 53 Solaranlagen registriert (3.179,8 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 95,7 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 63,2, in Deutschland bei 74,4.
In Hainspitz liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 95,7 über dem Durchschnitt von Thüringen (63,2). Die jährliche Globalstrahlung liegt bei 1.186 kWh/m² — gute Voraussetzungen für Photovoltaik. Die stärksten Zubaujahre waren 2025 (13 neue Anlagen) und 2024 (12 neue Anlagen). 51 % der Anlagen in Hainspitz haben einen registrierten Stromspeicher (27 von 53).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.186 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 8,6 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Hainspitz ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 8,6 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
