Lohnt sich Photovoltaik in Halsbach?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Halsbach sind 323 Solaranlagen mit 6.403 kWp in Betrieb. Mit 301,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
323
Anlagen pro 1.000 Einw.
301,3
Globalstrahlung
1.217 kWh/m²
In Halsbach sind bereits 323 Solaranlagen registriert (6.403 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 301,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 106,3, in Deutschland bei 74,4.
In Halsbach liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 301,3 über dem Durchschnitt von Bayern (106,3). Die jährliche Globalstrahlung liegt bei 1.217 kWh/m² — gute Voraussetzungen für Photovoltaik. Die stärksten Zubaujahre waren 2011 (42 neue Anlagen) und 2009 (32 neue Anlagen). 23 % der Anlagen in Halsbach haben einen registrierten Stromspeicher (75 von 323).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.217 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 8,4 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Halsbach ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 8,4 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
