Lohnt sich Photovoltaik in Heinrichsthal?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Heinrichsthal sind 157 Solaranlagen mit 1.454,2 kWp in Betrieb. Mit 191,7 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
157
Anlagen pro 1.000 Einw.
191,7
Globalstrahlung
1.068 kWh/m²
In Heinrichsthal sind bereits 157 Solaranlagen registriert (1.454,2 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 191,7 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 106,3, in Deutschland bei 74,4.
In Heinrichsthal liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 191,7 über dem Durchschnitt von Bayern (106,3). Obwohl die Einstrahlung in Heinrichsthal mit 1.068 kWh/m²/Jahr unter dem Bundesmittel liegt, ist die Solarquote überdurchschnittlich. Die stärksten Zubaujahre waren 2024 (41 neue Anlagen) und 2023 (29 neue Anlagen). 28 % der Anlagen in Heinrichsthal haben einen registrierten Stromspeicher (44 von 157).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.068 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,7 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Heinrichsthal ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,7 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
