Lohnt sich Photovoltaik in Herbstmühle?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Herbstmühle sind 4 Solaranlagen mit 34.898 kWp in Betrieb. Mit 160,0 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
4
Anlagen pro 1.000 Einw.
160,0
Globalstrahlung
1.059 kWh/m²
In Herbstmühle sind bereits 4 Solaranlagen registriert (34.898 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 160,0 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 89,4, in Deutschland bei 74,4.
In Herbstmühle liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 160,0 über dem Durchschnitt von Rheinland-Pfalz (89,4). Obwohl die Einstrahlung in Herbstmühle mit 1.059 kWh/m²/Jahr unter dem Bundesmittel liegt, ist die Solarquote überdurchschnittlich. Die stärksten Zubaujahre waren 2023 (4 neue Anlagen). Die registrierten Anlagen sparen rechnerisch rund 12.134 Tonnen CO₂ pro Jahr ein (bezogen auf den deutschen Strommix).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.059 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,8 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Herbstmühle ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,8 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
