Lohnt sich Photovoltaik in Höhfröschen?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Höhfröschen sind 120 Solaranlagen mit 2.752,1 kWp in Betrieb. Mit 138,9 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
120
Anlagen pro 1.000 Einw.
138,9
Globalstrahlung
1.118 kWh/m²
In Höhfröschen sind bereits 120 Solaranlagen registriert (2.752,1 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 138,9 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 89,4, in Deutschland bei 74,4.
In Höhfröschen liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 138,9 über dem Durchschnitt von Rheinland-Pfalz (89,4). Die jährliche Globalstrahlung liegt bei 1.118 kWh/m² — gute Voraussetzungen für Photovoltaik. Die stärksten Zubaujahre waren 2025 (18 neue Anlagen) und 2024 (17 neue Anlagen). 40 % der Anlagen in Höhfröschen haben einen registrierten Stromspeicher (48 von 120).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.118 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,2 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Höhfröschen ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,2 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
