Lohnt sich Photovoltaik in Hohe Börde?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Hohe Börde sind 1.846 Solaranlagen mit 37.583,1 kWp in Betrieb. Mit 98,5 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
1.846
Anlagen pro 1.000 Einw.
98,5
Globalstrahlung
1.140 kWh/m²
In Hohe Börde sind bereits 1.846 Solaranlagen registriert (37.583,1 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 98,5 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 66,8, in Deutschland bei 74,4.
In Hohe Börde liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 98,5 über dem Durchschnitt von Sachsen-Anhalt (66,8). Die jährliche Globalstrahlung liegt bei 1.140 kWh/m² — gute Voraussetzungen für Photovoltaik. Die stärksten Zubaujahre waren 2024 (399 neue Anlagen) und 2023 (358 neue Anlagen). 50 % der Anlagen in Hohe Börde haben einen registrierten Stromspeicher (926 von 1.846).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.140 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Hohe Börde ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
