Lohnt sich Photovoltaik in Hohenfelde?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Hohenfelde sind 160 Solaranlagen mit 1.446,4 kWp in Betrieb. Mit 154,1 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
160
Anlagen pro 1.000 Einw.
154,1
Globalstrahlung
1.045 kWh/m²
In Hohenfelde sind bereits 160 Solaranlagen registriert (1.446,4 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 154,1 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 71,3, in Deutschland bei 74,4.
In Hohenfelde liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 154,1 über dem Durchschnitt von Schleswig-Holstein (71,3). Obwohl die Einstrahlung in Hohenfelde mit 1.045 kWh/m²/Jahr unter dem Bundesmittel liegt, ist die Solarquote überdurchschnittlich. Die stärksten Zubaujahre waren 2024 (37 neue Anlagen) und 2023 (35 neue Anlagen). 48 % der Anlagen in Hohenfelde haben einen registrierten Stromspeicher (77 von 160).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.045 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,9 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Hohenfelde ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,9 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
