Lohnt sich Photovoltaik in Hohenlinden?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Hohenlinden sind 387 Solaranlagen mit 5.792,5 kWp in Betrieb. Mit 115,9 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
387
Anlagen pro 1.000 Einw.
115,9
Globalstrahlung
1.200 kWh/m²
In Hohenlinden sind bereits 387 Solaranlagen registriert (5.792,5 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 115,9 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 106,3, in Deutschland bei 74,4.
In Hohenlinden liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 115,9 über dem Durchschnitt von Bayern (106,3). Die jährliche Globalstrahlung liegt bei 1.200 kWh/m² — gute Voraussetzungen für Photovoltaik. Die stärksten Zubaujahre waren 2023 (63 neue Anlagen) und 2024 (47 neue Anlagen). 40 % der Anlagen in Hohenlinden haben einen registrierten Stromspeicher (154 von 387).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.200 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 8,5 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Hohenlinden ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 8,5 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
