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Lohnt sich Photovoltaik in Hosenfeld?

Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.

In Hosenfeld sind 660 Solaranlagen mit 13.209,5 kWp in Betrieb. Mit 144,7 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.

Anlagen in Betrieb

660

Anlagen pro 1.000 Einw.

144,7

Globalstrahlung

1.102 kWh/m²

In Hosenfeld sind bereits 660 Solaranlagen registriert (13.209,5 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 144,7 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 67,3, in Deutschland bei 74,4.

In Hosenfeld liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 144,7 über dem Durchschnitt von Hessen (67,3). Die jährliche Globalstrahlung liegt bei 1.102 kWh/m² — gute Voraussetzungen für Photovoltaik. Die stärksten Zubaujahre waren 2024 (110 neue Anlagen) und 2023 (100 neue Anlagen). 41 % der Anlagen in Hosenfeld haben einen registrierten Stromspeicher (267 von 660).

Einordnung: Wirtschaftlichkeit

Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.

EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
7,78 ct/kWh
Haushaltsstrompreis (Referenz)
35,5 ct/kWh
Globalstrahlung
1.102 kWh/m²/Jahr
Amortisation (typ. 8 kWp)
ca. 9,3 Jahre

Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Hosenfeld ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,3 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.

Datenquelle

Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.

Datenquelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0

Was die Zahlen nicht sagen

  • Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
  • Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
  • Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.

Alle Solarzahlen für Hosenfeld · MaStR-Ratgeber