Lohnt sich Photovoltaik in Hupperath?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Hupperath sind 122 Solaranlagen mit 17.870,9 kWp in Betrieb. Mit 189,1 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
122
Anlagen pro 1.000 Einw.
189,1
Globalstrahlung
1.085 kWh/m²
In Hupperath sind bereits 122 Solaranlagen registriert (17.870,9 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 189,1 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 89,4, in Deutschland bei 74,4.
In Hupperath liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 189,1 über dem Durchschnitt von Rheinland-Pfalz (89,4). Die stärksten Zubaujahre waren 2023 (21 neue Anlagen) und 2011 (17 neue Anlagen). 30 % der Anlagen in Hupperath haben einen registrierten Stromspeicher (36 von 122). Die registrierten Anlagen sparen rechnerisch rund 6.214 Tonnen CO₂ pro Jahr ein (bezogen auf den deutschen Strommix).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.085 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,5 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Hupperath ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,5 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
