Lohnt sich Photovoltaik in Johanniskirchen?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Johanniskirchen sind 575 Solaranlagen mit 13.407,4 kWp in Betrieb. Mit 247,4 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
575
Anlagen pro 1.000 Einw.
247,4
Globalstrahlung
1.227 kWh/m²
In Johanniskirchen sind bereits 575 Solaranlagen registriert (13.407,4 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 247,4 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 106,3, in Deutschland bei 74,4.
In Johanniskirchen liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 247,4 über dem Durchschnitt von Bayern (106,3). Die jährliche Globalstrahlung liegt bei 1.227 kWh/m² — gute Voraussetzungen für Photovoltaik. Die stärksten Zubaujahre waren 2011 (72 neue Anlagen) und 2010 (67 neue Anlagen). 21 % der Anlagen in Johanniskirchen haben einen registrierten Stromspeicher (122 von 575).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.227 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 8,3 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Johanniskirchen ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 8,3 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
