Lohnt sich Photovoltaik in Kalenborn?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Kalenborn sind 49 Solaranlagen mit 408,7 kWp in Betrieb. Mit 201,6 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
49
Anlagen pro 1.000 Einw.
201,6
Globalstrahlung
1.071 kWh/m²
In Kalenborn sind bereits 49 Solaranlagen registriert (408,7 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 201,6 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 89,4, in Deutschland bei 74,4.
In Kalenborn liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 201,6 über dem Durchschnitt von Rheinland-Pfalz (89,4). Obwohl die Einstrahlung in Kalenborn mit 1.071 kWh/m²/Jahr unter dem Bundesmittel liegt, ist die Solarquote überdurchschnittlich. Die stärksten Zubaujahre waren 2010 (9 neue Anlagen) und 2025 (6 neue Anlagen). Die registrierten Anlagen sparen rechnerisch rund 142 Tonnen CO₂ pro Jahr ein (bezogen auf den deutschen Strommix).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.071 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,7 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Kalenborn ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,7 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
