Lohnt sich Photovoltaik in Kalt?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Kalt sind 86 Solaranlagen mit 709,8 kWp in Betrieb. Mit 190,7 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
86
Anlagen pro 1.000 Einw.
190,7
Globalstrahlung
1.098 kWh/m²
In Kalt sind bereits 86 Solaranlagen registriert (709,8 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 190,7 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 89,4, in Deutschland bei 74,4.
In Kalt liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 190,7 über dem Durchschnitt von Rheinland-Pfalz (89,4). Die stärksten Zubaujahre waren 2024 (18 neue Anlagen) und 2023 (12 neue Anlagen). 35 % der Anlagen in Kalt haben einen registrierten Stromspeicher (30 von 86). Die registrierten Anlagen sparen rechnerisch rund 247 Tonnen CO₂ pro Jahr ein (bezogen auf den deutschen Strommix).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.098 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,4 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Kalt ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,4 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
