Lohnt sich Photovoltaik in Karlsburg?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Karlsburg sind 105 Solaranlagen mit 888,3 kWp in Betrieb. Mit 61,0 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
105
Anlagen pro 1.000 Einw.
61,0
Globalstrahlung
1.093 kWh/m²
In Karlsburg sind bereits 105 Solaranlagen registriert (888,3 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 61,0 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 59,1, in Deutschland bei 74,4.
In Karlsburg liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 61,0 nahe am Durchschnitt von Mecklenburg-Vorpommern (59,1). Die stärksten Zubaujahre waren 2023 (27 neue Anlagen) und 2024 (20 neue Anlagen). 40 % der Anlagen in Karlsburg haben einen registrierten Stromspeicher (42 von 105). Die registrierten Anlagen sparen rechnerisch rund 309 Tonnen CO₂ pro Jahr ein (bezogen auf den deutschen Strommix).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.093 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,4 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Karlsburg ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,4 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
