Lohnt sich Photovoltaik in Karlshuld?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Karlshuld sind 990 Solaranlagen mit 48.650,5 kWp in Betrieb. Mit 165,1 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
990
Anlagen pro 1.000 Einw.
165,1
Globalstrahlung
1.162 kWh/m²
In Karlshuld sind bereits 990 Solaranlagen registriert (48.650,5 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 165,1 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 106,3, in Deutschland bei 74,4.
In Karlshuld liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 165,1 über dem Durchschnitt von Bayern (106,3). Die jährliche Globalstrahlung liegt bei 1.162 kWh/m² — gute Voraussetzungen für Photovoltaik. Die stärksten Zubaujahre waren 2024 (155 neue Anlagen) und 2023 (135 neue Anlagen). 38 % der Anlagen in Karlshuld haben einen registrierten Stromspeicher (375 von 990).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.162 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 8,8 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Karlshuld ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 8,8 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
