Lohnt sich Photovoltaik in Kirchdorf?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Kirchdorf sind 344 Solaranlagen mit 13.324,8 kWp in Betrieb. Mit 256,9 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
344
Anlagen pro 1.000 Einw.
256,9
Globalstrahlung
1.206 kWh/m²
In Kirchdorf sind bereits 344 Solaranlagen registriert (13.324,8 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 256,9 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 106,3, in Deutschland bei 74,4.
In Kirchdorf liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 256,9 über dem Durchschnitt von Bayern (106,3). Die jährliche Globalstrahlung liegt bei 1.206 kWh/m² — gute Voraussetzungen für Photovoltaik. Die stärksten Zubaujahre waren 2009 (46 neue Anlagen) und 2023 (43 neue Anlagen). 35 % der Anlagen in Kirchdorf haben einen registrierten Stromspeicher (120 von 344).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.206 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 8,5 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Kirchdorf ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 8,5 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
