Lohnt sich Photovoltaik in Kirchhundem?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Kirchhundem sind 1.175 Solaranlagen mit 12.692,4 kWp in Betrieb. Mit 102,1 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
1.175
Anlagen pro 1.000 Einw.
102,1
Globalstrahlung
1.016 kWh/m²
In Kirchhundem sind bereits 1.175 Solaranlagen registriert (12.692,4 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 102,1 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 63,5, in Deutschland bei 74,4.
In Kirchhundem liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 102,1 über dem Durchschnitt von Nordrhein-Westfalen (63,5). Obwohl die Einstrahlung in Kirchhundem mit 1.016 kWh/m²/Jahr unter dem Bundesmittel liegt, ist die Solarquote überdurchschnittlich. Die stärksten Zubaujahre waren 2023 (275 neue Anlagen) und 2024 (234 neue Anlagen). 51 % der Anlagen in Kirchhundem haben einen registrierten Stromspeicher (600 von 1.175).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.016 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 10,2 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Kirchhundem ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 10,2 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
