Lohnt sich Photovoltaik in Klosterlechfeld?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Klosterlechfeld sind 422 Solaranlagen mit 3.317,7 kWp in Betrieb. Mit 140,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
422
Anlagen pro 1.000 Einw.
140,3
Globalstrahlung
1.175 kWh/m²
In Klosterlechfeld sind bereits 422 Solaranlagen registriert (3.317,7 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 140,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 106,3, in Deutschland bei 74,4.
In Klosterlechfeld liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 140,3 über dem Durchschnitt von Bayern (106,3). Die jährliche Globalstrahlung liegt bei 1.175 kWh/m² — gute Voraussetzungen für Photovoltaik. Die stärksten Zubaujahre waren 2023 (68 neue Anlagen) und 2024 (64 neue Anlagen). 46 % der Anlagen in Klosterlechfeld haben einen registrierten Stromspeicher (196 von 422).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.175 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 8,7 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Klosterlechfeld ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 8,7 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
