Lohnt sich Photovoltaik in Krusenfelde?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Krusenfelde sind 8 Solaranlagen mit 82,4 kWp in Betrieb. Mit 51,6 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
8
Anlagen pro 1.000 Einw.
51,6
Globalstrahlung
1.109 kWh/m²
In Krusenfelde sind bereits 8 Solaranlagen registriert (82,4 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 51,6 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 59,1, in Deutschland bei 74,4.
In Krusenfelde liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 51,6 unter dem Durchschnitt von Mecklenburg-Vorpommern (59,1). Die jährliche Globalstrahlung liegt bei 1.109 kWh/m² — gute Voraussetzungen für Photovoltaik. Die stärksten Zubaujahre waren 2023 (3 neue Anlagen) und 2020 (2 neue Anlagen). Balkonkraftwerke machen 38 % der Anlagen in Krusenfelde aus (3 von 8).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.109 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,3 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Krusenfelde ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,3 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
