Lohnt sich Photovoltaik in Landkern?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Landkern sind 135 Solaranlagen mit 1.324,1 kWp in Betrieb. Mit 146,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
135
Anlagen pro 1.000 Einw.
146,3
Globalstrahlung
1.077 kWh/m²
In Landkern sind bereits 135 Solaranlagen registriert (1.324,1 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 146,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 89,4, in Deutschland bei 74,4.
In Landkern liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 146,3 über dem Durchschnitt von Rheinland-Pfalz (89,4). Die stärksten Zubaujahre waren 2024 (22 neue Anlagen) und 2023 (19 neue Anlagen). 30 % der Anlagen in Landkern haben einen registrierten Stromspeicher (40 von 135). Die registrierten Anlagen sparen rechnerisch rund 460 Tonnen CO₂ pro Jahr ein (bezogen auf den deutschen Strommix).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.077 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 9,6 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Landkern ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 9,6 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
