Lohnt sich Photovoltaik in Lanitz-Hassel-Tal?
Datenbasierte Einordnung — keine Anlageberatung.
In Lanitz-Hassel-Tal sind 145 Solaranlagen mit 4.988 kWp in Betrieb. Mit 143,6 Anlagen pro 1.000 Einwohner liegt der Ort bei der lokalen Wirtschaftlichkeitsbewertung ueber dem bundesweiten Vergleichswert von 74,4.
Anlagen in Betrieb
145
Anlagen pro 1.000 Einw.
143,6
Globalstrahlung
1.185 kWh/m²
In Lanitz-Hassel-Tal sind bereits 145 Solaranlagen registriert (4.988 kWp Gesamtleistung). Das entspricht 143,6 Anlagen pro 1.000 Einwohner — der Bundesland-Durchschnitt liegt bei 66,8, in Deutschland bei 74,4.
In Lanitz-Hassel-Tal liegen die Solaranlagen pro 1.000 Einwohner mit 143,6 über dem Durchschnitt von Sachsen-Anhalt (66,8). Die jährliche Globalstrahlung liegt bei 1.185 kWh/m² — gute Voraussetzungen für Photovoltaik. Die stärksten Zubaujahre waren 2025 (21 neue Anlagen) und 2024 (20 neue Anlagen). 40 % der Anlagen in Lanitz-Hassel-Tal haben einen registrierten Stromspeicher (58 von 145).
Einordnung: Wirtschaftlichkeit
Stand: 2026-07-08. Schätzung, keine Anlageberatung.
- EEG-Einspeisevergütung (bis 10 kWp)
- 7,78 ct/kWh
- Haushaltsstrompreis (Referenz)
- 35,5 ct/kWh
- Globalstrahlung
- 1.185 kWh/m²/Jahr
- Amortisation (typ. 8 kWp)
- ca. 8,6 Jahre
Bei einem typischen Einfamilienhaus (8 kWp, ca. 1.400 €/kWp) und der lokalen Einstrahlung in Lanitz-Hassel-Tal ergibt sich eine grobe Amortisationszeit von etwa 8,6 Jahren. Eigenverbrauch, Speicher und Förderungen können das deutlich verkürzen.
Datenquelle
Die Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Export vom 05.07.2026. Methodik und Hinweise.
Was die Zahlen nicht sagen
- Dachausrichtung, Verschattung und Dachfläche sind vor Ort zu prüfen.
- Eigenverbrauch und Speicher können die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern.
- Förderprogramme auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene ändern sich regelmäßig.
